Über uns

 

Rückblick:
       
Gründung Ende der 60er Jahre durch Dipl. Ing. Heinz Neumann als Vertriebs- und Installationsfirma für Torsprechanlagen und dazu passende Kabel.

1979 Umwandlung in eine Ges.m.b.H.
1986 Übergang der Geschäftsführung auf Manfred Kobrc; Firma beschäftigt sich ausschließlich mit Sonderkabeln mit Schwerpunkt Zutrittskontrolle, Alarm und Video.
1991 Eintritt von Mag. Franz Weichselbaum
1992 Gründung einer Vertriebsniederlassung in Linz - Asten
1993 wurden Sitz und Lager an den derzeitigen Standort Leobendorf verlegt
1995 Vertrieb passiver Netzwerkkomponenten mit der Eigenmarke CENTRONET
1996 Vertriebsniederlassung in Graz

1999 wurde für den Bereich der E30 / E90 Notlaufkabel die Firma Studer Kabel Däniken (mittlerweile im LEONI Konzern) als Lieferpartner gewonnen. Centrovox führte in Österreich die BETAflam Kabel und die BETAfixss Verlegesystemkomponenten erfolgreich ein.

2000 Errichtung einer zweiten Lagerhalle (ca. 1.000 m²).

2004 Hr. Heinz Kuchar übernimmt den Aufbau des Geschäftsbereiches CENTROfixss – innovative Kabeltragsysteme ohne definierten Funktionserhalt. 2005 wurde ihm die Prokura verliehen.

Im Jahr 2005 übernimmt Florian Weichselbaum nach einem Praxisjahr bei Studer Kabel Däniken die Verantwortung für den Produktbereich „Halogenfreie Spezialkabel für Industrie, erneuerbare Energien, Schienenfahrzeuge und Schifffahrt“.

Die erworbene Kompetenz im Brandschutz wird durch neue Lieferpartner weiter gestärkt. Das sind PRIORIT, ein Hersteller von brandbeständigen Verteilern, Schränken und Trennwandsystemen, FLAMRO mit feuerbeständigen Kabelkanälen und HBT und die Rolf Kuhn GmbH mit Schottungsprodukten.

2006 wurde im Geschäftsbereich Netzwerktechnik-Strukturierte Verkabelung eine Distributionsvereinbarung mit dem global aufgestellten Hersteller SIEMON geschlossen.

2010 wurde ein IT Schranksystem neu ins Programm aufgenommen und die Kooperation mit einer Spezialfirma für Lichtwellenleiter gestartet.

2013 Fa. Wichmann vertraut uns die Distribution Ihrer Kabelboxen an

2015 Patchbox - ein StartUp aus Wien revolutioniert die Rechenzentrumsverkabelung - erweitert unser Portfolio am Sektor Strukturierte Verkabelung um eine weiteren innovationskräftigen Partner

2016 Ing. Florian Weichselbaum übernimmt die Geschäftsführung von Mag. Franz Weichselbaum und damit auch die Verantwortung für Marketing und Vertrieb

Zukunftsausblick:
Der erste Generationswechsel in der Geschäftsführung hat bereits stattgefunden. In den nächsten Jahren wird Hr. Georg Jasek (Schwiegersohn von Hrn. Manfred Kobrc) die Geschäftsführung für Einkauf & Organisation übernehmen.

Beschreibung  des neuen Standortes:

Die Lagermöglichkeiten wurden deutlich erweitert. Es gibt zwei große unbeheizte Hallen mit je ca. 1000m2 und eine beheizte mit ca. 700m2, die einerseits als Lagerraum für temperaturempfindliches Material dient und andererseits als Arbeitsraum für Kommissionierung und Verpackung der Waren. In einem weiteren Gebäude werden Lagerbüro, Aufenthalts- und Sanitärräume für die im Lager Beschäftigten untergebracht.

Das markante Bürogebäude, in der Form an eine Kabeltrommel angelehnt, bietet 2x300m2 moderne lichtdurchflutete Bürofläche in kommunikationsfreundlicher Aufteilung.
Das oberste Geschoss bietet für die Präsentation der einzelnen Produktbereiche ausreichend Platz. Ein 150qm Vortragssaal, benannt nach dem Firmengründer Heinz Neumann, sowie zwei weitere kleinere Besprechungsräume stehen zur Verfügung. Produktschulungen für unsere Kunden und Seminare für Planer werden ab sofort  im eigenen Haus abgehalten.

Bei der Planung der Gebäude wurde auf zahlreiche ökologische Aspekte Rücksicht genommen, wie zum Beispiel Heizung und Klimatisierung der Gebäude durch eine Grundwasserwärmepumpe. Alle Räume werden permanent durch eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung mit Frischluft versorgt. Die Kühlung im Sommer erfolgt umweltfreundlich über eine aus dem Grundwasser gespeiste Kühldecke. Trotz der großen Fensterflächen wird ein Niedrigenergiestandard erreicht, der nahe einem Passivhaus ist. Auch bei der Beleuchtung wurden die aktuellen energiesparenden Konzepte eingesetzt.

Der Energieeinsatz der IT wird durch Zentralisierung der User mit Zugriff auf eine Serverarchitektur wesentlich herabgesetzt und gleichzeitig der Sicherheitslevel erhöht. Der Serverraum wird nach dem Konzept des Free Cooling klimatisiert. Ein Klimagerät – das einzige im ganzen Haus! – deckt die Temperaturspitzen ab.

 

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